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2 weitere Auszeichnungen für unseren Cloud Storage-Hersteller Wasabi

25. November 2021 In: Backup & Continuity, Storage

Unser Hersteller Wasabi – Technologieträger von EL storage, der Cloud für IT-Profis – ist diesen Monat gleich zweifach ausgezeichnet worden: Für sein Feature “Wasabi Object Lock” war das Unternehmen Gewinner der 2021 Tech Innovator Awards der Fachzeitschrift CRN und erhielt zudem den 2021 NAB Show Product of the Year Award in der Kategorie „Best New Cloud Computing and Virtualization Technology“.

Die Auszeichnungen wurden dem Hersteller jeweils für sein innovatives Feature „Object Lock“ verliehen, das nativ in der Lösung verfügbar ist. Wasabi Object Lock bietet ein gänzlich neues Schutzlevel vor versehentlicher und mutwilliger Datenkorruption, indem Dateien als unveränderbar markiert und somit nicht gelöscht oder geändert werden können – egal ob durch Malware oder menschliche Fehler.

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Carbonite Server Backup: neue Funktionen zum Schutz vor Ransomware

29. Oktober 2021 In: Backup & Continuity

Ransomware-Angriffe verursachen allein in Deutschland einen Schaden von über 220 Milliarden Euro pro Jahr ‒ Tendenz weiter stark steigend. Eine zuverlässige und umfassende Backup-Lösung ist daher für jedes Unternehmen Pflicht. Carbonite Server Backup bietet dank eines neuen Updates automatische Frühwarnungen, Ransomware-Klassifizierungen sowie die Möglichkeit, stündliche Sicherungen vorzunehmen.

Die Funktionen im Überblick:

  • Stündliche Backups: Durch die Möglichkeit, Sicherungen in kurzen Intervallen durchzuführen, sinkt das Risiko hoher Schadenssummen enorm. Dank neuer Warn- und Berichtsfunktionen sind Administratoren zudem immer über den Stand eines laufenden Backups informiert.
  • Automatische Frühwarnungen: Windows-Systeme werden auf ungewöhnliche Aktivitäten gescannt, um Schadsoftware noch früher erkennen und kontrollieren zu können.
  • Ransomware-Klassifizierungen: Der aktuelle Risikostatus wird im Management-Dashboard, auf der Überwachungsseite und bei den Jobansichten angezeigt.

Im Falle einer Ransomware-Infektion können Sie mit den vorhandenen Backups schnell und unkompliziert bei Ihren Kunden zum Tagesgeschäft zurückkehren und schützen diese so vor Lösegeldforderungen. Gleichzeitig eliminieren Sie auch weitere Gefahren für Datenverluste abseits von Ransomware.

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Das erste Microsoft 365-Backup mit BackupAssist 365: Wir beantworten die 9 häufigsten Fragen

13. Oktober 2021 In: Backup & Continuity

Bevor Sie den Microsoft 365-Tenant Ihrer Kunden zum ersten Mal mit
BackupAssist 365 sichern, sollten Sie sich mit einigen grundlegenden Fragen auseinandersetzen, um optimal vorbereitet zu sein. Wir haben daher die 9 häufigsten zusammengefasst und für Sie beantwortet.

1. Wie lange dauert das erste Backup?

Das kommt ganz auf die Datenmenge an, die gesichert werden soll. Mit einer gängigen Internetverbindung (50 bis 100 Mbit/s) und einer “typischen” Mischung von Datensätzen (Dateien und Postfächer) ergeben sich folgende Richtwerte.

Für E-Mail-Postfächer:

  • 1 Stunde: rund 1,3 GB (ca. 14.000 Items)
  • 14 Stunden (über Nacht): rund 17,6 GB (ca. 20.000 Items)
  • 36 Stunden (1 Wochenende): rund 75 GB (ca. 850.000 Items)

Für Daten (SharePoint Online oder OneDrive for Business):

  • 1 Stunde: rund 25 GB (ca. 500 Dateien)
  • 14 Stunden (über Nacht): rund 360 GB (ca. 7.000 Dateien)
  • 36 Stunden (1 Wochenende): rund 1,5 TB (ca. 30.000 Dateien)
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Die versteckten Kosten von Ransomware: Schützen Sie Ihre Daten mit Carbonite

30. September 2021 In: Backup & Continuity

Die Zahl der Ransomware-Angriffe nimmt weiterhin drastisch zu: Allein im letzten Jahr entstand dadurch ein Schaden von rund 220 Milliarden Euro. Nicht nur diese Lösegeldforderungen, sondern auch damit einhergehende Ausfallzeiten oder Imageschäden haben verheerende Auswirkungen auf Unternehmen. Um solche Szenarien zu verhindern, sichern Sie mit Carbonite die Systeme Ihrer Kunden zuverlässig und können diese bei Bedarf zügig wiederherstellen.

Das Ziel jeder Ransomware-Attacke ist es, hohe Lösegeldforderungen vom Opfer zu erpressen. Unabhängig davon, ob dies gelingt oder nicht, richten solche Angriffe einen erheblichen finanziellen Schaden beim betroffenen Unternehmen an. Welche Gründe das hat, listen wir für Sie im Folgenden.

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3-2-1 – Die Regel für Ihr erfolgreiches Backup!

2. September 2021 In: Backup & Continuity, Feature lexikon

Wie wichtig ist eigentlich eine zuverlässige Datensicherung? Vergessen wir bei dieser Fragestellung einmal den normalen Konsumenten, denn der Verlust von Urlaubsfotos oder der letzten Staffel von Game of Thrones mag zwar schmerzlich sein, ist aber nichts im Vergleich zu verloren gegangenen kritischen Daten auf denen das Geschäft Ihrer Kunden fusst. Zwar stehen Unternehmen im Vergleich mit normalen Endkunden in Sachen Server Backups erheblich besser da, aber dennoch gibt es eine bedrückend hohe Zahl an Firmen, die kein oder ein nur unzureichendes Backup nachweisen können.

Aus diesem Grund blicken wir genauer auf die bewährte 3-2-1-Regel.

Was genau ist die 3-2-1-Regel für Backups?

Es ist ganz einfach:

  • Drei Kopien aller kritischen Daten sollten mindestens auf
  • Zwei unterschiedlichen Medien existieren,
  • Eins davon sollte offsite gelagert werden, d. h. an einem anderen Standort als die Original-Daten.

Warum ist das notwendig? In einem Wort: Redundanz!

Daten können verloren gehen: egal ob durch Desaster wie Feuer und Überschwemmungen oder durch defekte Server und Hardware. Versehentliche Löschungen, ungewollte Verschlüsselung oder Diebstahl stellen eine weitere Gefahr für die Daten dar. Aus diesem Grund werden Backups erstellt. Aber es ist logisch, dass die vielen Gefahrenquellen, die Ihre Originaldaten bedrohen, auch für Ihre Backups gelten.

Was passiert also, wenn Sie Ihre auf Wechselmedien gesicherten Daten direkt neben dem Server mit den originalen Daten lagern und ein Feuer bricht aus? Genau deshalb ist ein Offsite-Backup dermassen wichtig!

Die notwendige Redundanz für solch ein Szenario erreichen Sie mit der erwähnten 3-2-1-Regel für Backups.

Wie kann ich diese Regel für mein Backup-Szenario umsetzen?

Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Optionen. Die beste Strategie für das von Ihnen betreute Unternehmen hängt hierbei von vielen, individuellen Faktoren ab. Wenn Sie sich für die Implementierung einer 3-2-1-Regel in Ihrer Backup-Strategie entscheiden, sind zahlreiche Aspekte zu bedenken, unter anderem das Budget Ihres Kunden, die Menge der zu sichernden Daten und der Standort der Büros.

Hier sind ein paar Beispiele zur Umsetzung der 3-2-1-Regel, die man in Betracht ziehen kann. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und einige der Optionen können entsprechend Ihrer Bedürfnisse kombiniert und verbunden werden.

Ein Beispiel: Medienrotation und Offsite-Speicherung

Drei unterschiedliche Kopien Ihrer Daten:
Dies können Sie erreichen, indem Sie eine tägliche, wöchentliche und monatliche Rotation von drei oder mehr Medien implementieren.
Zwei unterschiedliche Ziele:
Setzen Sie diese Anforderung unter Verwendung unterschiedlicher Speichermedien innerhalb der Rotation um – zum Beispiel tägliche und wöchentliche Backups auf externe Festplatten sowie monatliche Archive auf RDX-Medien.
(Wenigstens) Ein Offsite-Backup:
Bringen Sie ein oder mehrere Medien Ihrer Rotation (zum Beispiel das wöchentliche und das monatliche) an einen sicheren Standort ausser Haus – beispielsweise ein feuerfester Tresor in einem zweiten Büro.

Ein weiteres Beispiel: HDD, NAS and Cloud

Drei unterschiedliche Kopien Ihrer Daten:
Dies können Sie mit täglichen System-Backups auf eine lokale Festplatte erreichen sowie einer zusätzlichen Sicherung auf NAS zweimal wöchentlich. Des Weiteren lassen sich unternehmenskritische Daten per Rsync-Add-on* (*wird nur bei BackupAssist benötigt) zu einem Cloud-Speicheranbieter auslagern.
Zwei unterschiedliche Zielmedien:
In diesem Beispiel wären die Speichermedien eine USB-Festplatte, ein NAS sowie der Cloud-Speicheranbieter.
(Wenigstens) Ein Offsite-Backup:
Hierbei würden die unternehmenskritischen Daten zu einem Cloud-Speicheranbieter übermittelt. Sie können ausserdem eine der USB-Festplatten ausser Haus bringen, um dadurch ein wiederherstellbares System-Backup offsite gelagert zu haben.

Und das war es auch schon mit der 3-2-1-Regel…

Wenn Sie bereits die Datensicherungslösung BackupAssist, N-able Backup, Carbonite Server Backup oder die Virtual Backup-Software Altaro im Einsatz und die 3-2-1-Regel in Ihrem Backup-Szenario implementiert haben, können Sie sich selbst auf die Schulter klopfen. Aber werden Sie dabei nicht nachlässig, denn zu einem verlässlichen Backup- und Restore-Szenario gehört genauso die regelmässige, testweise Wiederherstellung von Daten, um zu prüfen, ob die Daten im Ernstfall wiederherstellbar sind und in welchem zeitlichen Rahmen dies umsetzbar ist.

Egal also, wie gut durchdacht Ihre Backup-Strategie sein mag: Sie müssen regelmässige Tests durchführen, um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Testen Sie Ihre Backups, um zu sehen, wie einfach Datei- oder Systemwiederherstellungen sind. Legen Sie Ihre notwendigen RTOs und RPOs fest und prüfen Sie, dass diese Vorgaben im Rahmen Ihrer Backup-Strategie erreicht werden. Anderenfalls optimieren Sie Ihre Strategie, bis Anspruch und Wirklichkeit übereinstimmen.

Das Letzte, was Sie wollen, ist die Qualität Ihrer Backup-Strategie im Rahmen eines echten Worst-Case-Szenarios beim Kunden testen zu müssen.

Lernen Sie unsere Backup-Lösungen kennen

Sie können sich gerne jederzeit direkt und persönlich bei uns melden. Unser Continuity-Team steht Ihnen sowohl telefonisch unter +41 (0)55 5522-790 als auch per E-Mail zur Verfügung und beantwortet Ihre Fragen zu den Themen Backups und Datensicherung. Besuchen Sie unsere kostenlosen Webinare oder kontaktieren Sie uns für Ihre persönliche NFR- oder Testversion.


Warum kein Unternehmen auf Backups verzichten darf: die 10 grössten Bedrohungen für Ihre Daten

12. August 2021 In: Backup & Continuity

Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts. Gerade deshalb sind sie immer vielfältigeren Bedrohungen ausgesetzt ‒ sowohl inner- als auch ausserhalb des Unternehmens. Um Ihnen die Argumentation für umfangreiche Backup-Pläne bei Ihren Kunden zu erleichtern, geben wir Ihnen hier einen Überblick über die gängigsten Gefahren für Daten an die Hand. So sollten auch Ihre Kunden erkennen, wie wichtig moderne Backup-Strategien sind.

Die 10 grössten Bedrohungen für Ihre Daten:

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Wir unterstützen Sie bei der Kundenakquise: neue Mailingvorlagen für zahlreiche Produkte aus unserem Portfolio

29. Juli 2021 In: Allgemein, Backup & Continuity, Messaging, Security, Service Automation

Versandfertig, zielgruppengerecht, kostenfrei: Mit unseren exklusiven Mailingvorlagen können Sie sowohl Ihre Bestands- als auch Neukunden schnell, einfach und gezielt via E-Mail über die von Ihnen angebotenen Lösungen informieren. Doch nicht nur das: Wir bieten auch Vorlagen zu speziellen Themengebieten wie beispielsweise Mobile Security. So machen Sie Ihre Kunden auch auf aktuelle IT-Probleme aufmerksam. Die verschiedenen HTML-Templates können Sie sich in unserem Partnerportal herunterladen.

Die Vorlagen sind innerhalb kürzester Zeit versandfertig, sodass Sie Ihre Akquise sofort starten können.

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Tipp der Woche: So werden Dateien im EL storage direkt im Browser angezeigt

28. Juli 2021 In: Storage

Sie wollen Dateien in Ihrem Cloud-Speicher direkt im Browser anzeigen lassen, statt diese erst herunterladen zu müssen? Mit EL storage – der Cloud für IT-Profis – können sie Ihre Dateien auch im Browserfenster anzeigen lassen, sodass Sie schneller Zugriff auf Ihre Daten haben. Dazu müssen Sie die Metadaten der jeweiligen Dateien ändern. Wie Sie vorgehen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

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Warum Unternehmen einen Disaster Recovery-Plan benötigen und wie er ihnen hilft

7. Juli 2021 In: Backup & Continuity

Unternehmen sollten einen funktionierenden Plan für Business Continuity und Disaster Recovery haben. Nur so lässt sich im Falle einer Malware-Infektion der Schaden möglichst gering halten. Ein guter Plan berücksichtigt dabei sowohl Mitarbeiter als auch Ressourcen und Software, die benötigt werden, um das Unternehmen so schnell wie möglich wieder arbeitsfähig zu machen.

Welche Fragen klärt ein Disaster Recovery-Plan?

In vielen Fällen kann es schon helfen, den Nutzern eine aktuelle Antivirus- oder Backup-Software zur Verfügung zu stellen. Auch ist es nützlich, die Mitarbeiter regelmässig im Umgang mit Cyberattacken zu schulen. Ein Disaster Recovery-Plan geht jedoch noch weiter und liefert eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie im Ernstfall vorzugehen ist. Dabei werden u.a. folgende Fragen diskutiert:

  • Welche Mitarbeiter müssen in den Disaster Recovery-Plan involviert werden?
  • Welche Software ist bereits im Einsatz, um Cyberangriffe abzuwehren oder die Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen?
  • Wie kann verhindert werden, dass sich Schadsoftware im Unternehmen ausbreitet?
  • Wie lassen sich die Systeme möglichst rasch wieder zum Laufen bringen?
  • Welche Nutzer oder Teams benötigen als Erstes wieder Zugriff auf ihre Daten?

Sind diese Fragen geklärt, wird festgelegt, wie die Mitarbeiter (etwa aus dem Support- oder Security-Team) im Falle einer Malware-Infizierung miteinander kommunizieren. Ausserdem ist zu entscheiden, zu welchem Zeitpunkt welches Teammitglied in den Plan einbezogen wird und wie die Verantwortlichkeiten verteilt sind.

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Tipp der Woche: So machen Sie einen EL storage-Bucket unveränderbar

6. Juli 2021 In: Storage

Höchstwahrscheinlich sichern Sie täglich Dateien, die hochsensibel sind und daher nicht versehentlich oder absichtlich geändert oder gar gelöscht werden dürfen. Mit EL storage, der Cloud für IT-Profis, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Sicherungen unveränderbar zu machen, sodass diese stets im Originalzustand vorliegen.

Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

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