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Public-, Private- & Hybrid-Cloud: was dahintersteckt und wohin der Trend geht

8. September 2022 In: Backup & Storage, Messaging, Security

„Eine Private-Cloud ist wie das Ansehen von Videos auf einem lokalen Rechner, während die Public-Cloud einem Streamingportal entspricht.“ Es gibt viele solcher Vergleiche, aber was bedeuten die Begriffe wirklich und was ist eigentlich eine Hybrid-Cloud? Wir klären auf und zeigen Ihnen gleichzeitig passende Lösungen aus unserem Portfolio.

Public-Cloud

Bei der Public-Cloud werden Infrastrukturen und Ressourcen von einem Drittanbieter bereitgestellt, sodass Speichervolumen und Lizenzen bedarfsgerecht abgerufen werden können. Sie als IT-Dienstleister haben die Wahl, externe Cloud-Services oder Ihre bestehenden Systeme zu nutzen, um Ihren Kunden Software as a Service anzubieten, wodurch keine Hardware vor Ort gestellt werden muss. Ein weiterer Vorteil von Services aus der Public-Cloud: die zentrale Erreichbarkeit, wodurch mobiles Arbeiten und Home Office kostengünstig ermöglicht werden kann.

Wenn Sie künftig auf eine externe Infrastruktur setzen wollen, können Sie unter anderem auf unsere Lösungen EL mailarchive für die E-Mail-Archivierung,  EL storage als S3-kompatiblen Speicherplatz sowie Carbonite Server Backup oder Cove Data Protection für Backups zurückgreifen.

Sollten Sie über eigene Rechenzentrumskapazitäten verfügen, können Sie Lösungen wie MailStore SPE für die E-Mail-Archivierung und Carbonite Server Backup selbst hosten.

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Neue Termine: Produktexperte werden bei unseren technischen sowie vertrieblichen Zertifizierungen

4. August 2022 In: Veranstaltungen und Events

Seit vielen Jahren machen wir Sie mit unseren bewährten Zertifizierungen zum absoluten Produktexperten – sowohl technisch als auch vertrieblich! Jetzt bieten wir Ihnen neue Online- und Vor-Ort-Termine. Lernen Sie alles Wichtige, um unsere Lösungen noch besser zu administrieren und Ihren Kunden zu verkaufen.

EL-Zertifizierungen

Ihre Vorteile:

  • Schnelle Zertifizierung: Zwei erfolgreich absolvierte Einheiten eines Herstellers innerhalb einer Jahreshälfte reichen bereits für eine Zertifizierung. Bei Vor-Ort-Veranstaltungen sind Sie bereits nach 1-2 Tagen zertifiziert.
  • Individuelle Schwerpunktsetzung: Alle Onlinekurse sind nach dem Baukastenprinzip mit kompakten Themengebieten aufgebaut, sodass Sie einfach die Inhalte auswählen, die gerade relevant für Sie sind.
  • Wissen aus erster Hand: Die Veranstaltungen werden von erfahrenen EBERTLANG-Kollegen gehalten, die täglich mit den Lösungen arbeiten.

All unsere Zertifizierungen finden Sie folgend auf einen Blick.

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Fernzugriff – der Gastbeitrag: “IT-Security: Wie sieht das Fort Knox der IT-Systeme aus?”

25. April 2022 In: Fernzugriff ‒ der Gastbeitrag, Security

Arbeitsalltag eines Systemhauses – wer könnte darüber besser berichten als ein Systemhaus selbst? Deshalb geben wir in dieser Rubrik das Ruder ab und lassen Andreas Weber, Inhaber des deutschen Systemhauses IT-Service Weber und Autor von Andys Blog, über Themen, die seinen Arbeitsalltag ausmachen, zu Wort kommen.

Ganz klar: Sicherheit in der IT kann ein techniklastiges und zeitaufwendiges Thema sein, denn verschiedene Schutzschichten sind absolut notwendig, bedeuten aber auch Arbeit. So sollte man das aber nicht sehen: Dank eines „Fort Knox der IT-Systeme“ können wir Fachhändler nicht nur unsere Kunden vor den vielfältigen Angriffen auf deren IT-Security-Systeme schützen, sondern für uns selbst auch zusätzliche Umsätze generieren. Aber wie könnte dieses Fort Knox aussehen?

Mindestens vorhanden sein sollten Virenschutz und Firewall. Dass dabei oftmals nicht auf die Bordmittel des jeweiligen Betriebssystems Verlass ist – vor allem in Sachen Malware –, zeigen beispielsweise regelmässig auftretende Schwierigkeiten bei der Malware-Erkennung sowie die False-Positive-Rate. Ebenso unliebsam sind die mangelhafte zentrale Verwaltung, sofern diese überhaupt vorhanden ist, sowie das Monitoring und die Alarmierung. Denn eins ist klar: Es nutzt wenig, wenn zwar ein Virenschutz oder eine Firewall anschlägt, Sicherheitsverantwortliche davon allerdings nichts mitbekommen. Hier bieten sich beispielsweise die Lösungen des europäischen Security-Herstellers ESET an.

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Heute ist World Backup Day: Schützen Sie die Daten Ihrer Kunden durch Cloud-Backups

31. März 2022 In: Backup & Storage

Geringe Kosten, hohe Skalierbarkeit, strenge Sicherheitsstandards: Es gibt viele Gründe, Daten in die Cloud zu sichern. Auch deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf diese Form des Backups. Am heutigen World Backup Day helfen wir Ihnen, die perfekte Lösung für Ihr Einsatzszenario zu finden.

Einen externen Speicherort zu besitzen, ist für Unternehmen essentiell ‒ und das nicht erst seit dem vergangenen Jahr. Durch Cloud-Backups erfüllen Sie die 3-2-1-Regel und haben auch im Home Office oder beispielsweise im Falle einer Naturkatastrophe jederzeit Zugriff auf Ihre Daten. Doch die Auswahl einer geeigneten Software stellt für viele IT-Dienstleister nach wie vor eine grosse Herausforderung dar.

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Fernzugriff – der Gastbeitrag: Hat On-Premises ausgedient?

11. Januar 2022 In: Fernzugriff ‒ der Gastbeitrag

Arbeitsalltag eines Systemhauses – wer könnte darüber besser berichten als ein Systemhaus selbst? Deshalb geben wir in dieser Rubrik das Ruder ab und lassen Andreas Weber, Inhaber des bayerischen Systemhauses IT-Service Weber und Autor von Andys Blog, über Themen, die seinen Arbeitsalltag ausmachen, zu Wort kommen:

Hat On-Prem ausgedient? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, wie es die Befürworter und Gegner vielleicht zunächst meinen. Oft trifft man auf zwei Lager: Die „Immer-On-Prem“-Anwender und die „Alles-in-die-Cloud“-Befürworter. Dies sind aber Extrem-Positionen und ein Schwarz-Weiss-Denken.

Warum es nicht ohne On-Prem geht

Die Wahrheit liegt stattdessen dazwischen, denn ohne „On-Prem“ geht es beispielsweise bei Infrastruktur-Diensten via DNS und DHCP nicht. Der Grund dafür ist simpel: Es gäbe kein nutzbares Netzwerk. Und auch die Option „Alles in die Cloud“ funktioniert bei grossen Datenmengen und einer schlechten Internetanbindung nur bis zu einem gewissen Grad.

Zudem sollte man bei Cloud-Diensten bedenken, dass bei internen Ausfällen oder im Falle direkter Anbieterstörungen nichts mehr geht. Lagert man Daten also ausschliesslich in der Cloud, sind diese schlimmstenfalls verloren.

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Neu in Version 11.2.0: BackupAssist Classic unterstützt jetzt auch Server 2022 und Windows 11

6. Dezember 2021 In: Backup & Storage

Unser Hersteller Cortex I.T. hat ein Update zu BackupAssist Classic, der Datensicherungslösung für Windows-Server, veröffentlicht: Mit Version 11.2.0 erstellen Sie nun auch unter Server 2022 und Windows 11 vollständig unterstützte Backups. Zudem können jährliche Cloud-Sicherungen langfristig aufbewahrt werden.

Alle Neuerungen auf einen Blick:

  • Neue Betriebssysteme: Unterstützung von Server 2022 und Windows 11
  • Verlängerte Aufbewahrung: dauerhafte Archivierung jährlicher Cloud-Backups im Rahmen des Grossvater-Vater-Sohn-Schemas
  • Mehr Flexibilität: Auswahl von Backblaze B2 als neues Cloud-Speicherziel

Profitieren Sie von den Neuerungen und sichern Sie sich noch heute Ihre kostenfreie Testversion!

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Ungebetener Gast zurück: Das können Sie gegen Emotet tun

17. November 2021 In: Security

Dinge, auf die wir gerne verzichtet hätten: eine Rückkehr von Emotet. Seit Kurzem ist klar, dass sich die aggressive Malware-Variante wieder im Umlauf befindet. Dabei wurde noch im Januar von internationalen Ermittlern verkündet, dass das Emotet-Netzwerk zerschlagen und damit ein bedeutender Erfolg im Kampf gegen Cyberkriminalität erzielt werden konnte. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Kunden vor der Schadsoftware schützen.  

emotet-rückkehr

Die Strategie der Cyberkriminellen war schon immer äusserst effizient: alte E-Mails potentieller Opfer klauen und anschliessend darauf samt infiziertem Anhang antworten. Öffnete ein Empfänger nach einem sogenannten E-Mail-Conversation-Thread-Hijacking-Angriff die Datei, konnte das System mit einem Trojaner verschlüsselt werden, um Lösegeld zu erpressen. Allein in Deutschland entstand so ein Schaden von mindestens 14,5 Millionen Euro.  

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Individuelle Berichte, Sicherungen mehrmals pro Tag und EL storage als Speicherziel: BackupAssist ER 1.3 ist da

4. November 2021 In: Backup & Storage

Unser Hersteller Cortex I.T. hat Version 1.3 seiner Backuplösung BackupAssist ER veröffentlicht und bietet damit weiterhin modernste Datensicherung as a Service. Mit dem Update ist es nun möglich, E-Mail-Berichte individuell zu konfigurieren und Backups mehrmals täglich durchzuführen. Ausserdem steht EL storage, der Cloud-Speicher für IT-Profis, als direktes Speicherziel zur Verfügung.

Die Neuerungen im Überblick:

  • Anpassbare Reports: E-Mail-Backup-Berichte lassen sich nun individuell je Job und Kunde konfigurieren ‒ zusätzlich zu dem 24-Stunden-Report, den die Managed Backup Console versenden kann. Das macht es noch einfacher, durchgeführte Sicherungen bei Ihren Kunden zu protokollieren.
  • Backup-Häufigkeit: Sicherungen von physischen oder virtuellen Servern können jetzt mehrmals pro Tag durchgeführt werden. Damit sinkt das Risiko von Datenverlusten noch einmal deutlich.
  • EL storage als Speicherziel: Unter “Cloud-Speicherziele” lässt sich jetzt auch die Option “EL storage” auswählen. Das macht es noch einmal erheblich einfacher, Daten Ihrer Kunden kostengünstig im S3-kompatiblen Cloud-Speicher zu sichern.
  • Erweiterte Nutzung: BackupAssist ER kann nun auch in Netzwerken mit Proxy-Servern verwendet werden, wodurch sich weitere Zielgruppen wie z.B. Autohäuser ansprechen lassen.

Ausserdem wird Exchange 2019 inklusive des Updates CU10 sowie Exchange 2016 bis Update CU21 unterstützt. Die Postfächer lassen sich sowohl komplett als auch granular wiederherstellen. Neben EL storage stehen in BackupAssist ER 1.3 nun auch die Speicherziele “Wasabi” und “Backblaze B2” zur Verfügung.

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Das erste Microsoft 365-Backup mit BackupAssist 365: Wir beantworten die 9 häufigsten Fragen

13. Oktober 2021 In: Backup & Storage

Bevor Sie den Microsoft 365-Tenant Ihrer Kunden zum ersten Mal mit
BackupAssist 365 sichern, sollten Sie sich mit einigen grundlegenden Fragen auseinandersetzen, um optimal vorbereitet zu sein. Wir haben daher die 9 häufigsten zusammengefasst und für Sie beantwortet.

1. Wie lange dauert das erste Backup?

Das kommt ganz auf die Datenmenge an, die gesichert werden soll. Mit einer gängigen Internetverbindung (50 bis 100 Mbit/s) und einer “typischen” Mischung von Datensätzen (Dateien und Postfächer) ergeben sich folgende Richtwerte.

Für E-Mail-Postfächer:

  • 1 Stunde: rund 1,3 GB (ca. 14.000 Items)
  • 14 Stunden (über Nacht): rund 17,6 GB (ca. 20.000 Items)
  • 36 Stunden (1 Wochenende): rund 75 GB (ca. 850.000 Items)

Für Daten (SharePoint Online oder OneDrive for Business):

  • 1 Stunde: rund 25 GB (ca. 500 Dateien)
  • 14 Stunden (über Nacht): rund 360 GB (ca. 7.000 Dateien)
  • 36 Stunden (1 Wochenende): rund 1,5 TB (ca. 30.000 Dateien)
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3-2-1 – Die Regel für Ihr erfolgreiches Backup!

2. September 2021 In: Backup & Storage, Feature lexikon

Wie wichtig ist eigentlich eine zuverlässige Datensicherung? Vergessen wir bei dieser Fragestellung einmal den normalen Konsumenten, denn der Verlust von Urlaubsfotos oder der letzten Staffel von Game of Thrones mag zwar schmerzlich sein, ist aber nichts im Vergleich zu verloren gegangenen kritischen Daten auf denen das Geschäft Ihrer Kunden fusst. Zwar stehen Unternehmen im Vergleich mit normalen Endkunden in Sachen Server Backups erheblich besser da, aber dennoch gibt es eine bedrückend hohe Zahl an Firmen, die kein oder ein nur unzureichendes Backup nachweisen können.

Aus diesem Grund blicken wir genauer auf die bewährte 3-2-1-Regel.

Was genau ist die 3-2-1-Regel für Backups?

Es ist ganz einfach:

  • Drei Kopien aller kritischen Daten sollten mindestens auf
  • Zwei unterschiedlichen Medien existieren,
  • Eins davon sollte offsite gelagert werden, d. h. an einem anderen Standort als die Original-Daten.

Warum ist das notwendig? In einem Wort: Redundanz!

Daten können verloren gehen: egal ob durch Desaster wie Feuer und Überschwemmungen oder durch defekte Server und Hardware. Versehentliche Löschungen, ungewollte Verschlüsselung oder Diebstahl stellen eine weitere Gefahr für die Daten dar. Aus diesem Grund werden Backups erstellt. Aber es ist logisch, dass die vielen Gefahrenquellen, die Ihre Originaldaten bedrohen, auch für Ihre Backups gelten.

Was passiert also, wenn Sie Ihre auf Wechselmedien gesicherten Daten direkt neben dem Server mit den originalen Daten lagern und ein Feuer bricht aus? Genau deshalb ist ein Offsite-Backup dermassen wichtig!

Die notwendige Redundanz für solch ein Szenario erreichen Sie mit der erwähnten 3-2-1-Regel für Backups.

Wie kann ich diese Regel für mein Backup-Szenario umsetzen?

Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Optionen. Die beste Strategie für das von Ihnen betreute Unternehmen hängt hierbei von vielen, individuellen Faktoren ab. Wenn Sie sich für die Implementierung einer 3-2-1-Regel in Ihrer Backup-Strategie entscheiden, sind zahlreiche Aspekte zu bedenken, unter anderem das Budget Ihres Kunden, die Menge der zu sichernden Daten und der Standort der Büros.

Hier sind ein paar Beispiele zur Umsetzung der 3-2-1-Regel, die man in Betracht ziehen kann. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und einige der Optionen können entsprechend Ihrer Bedürfnisse kombiniert und verbunden werden.

Ein Beispiel: Medienrotation und Offsite-Speicherung

Drei unterschiedliche Kopien Ihrer Daten:
Dies können Sie erreichen, indem Sie eine tägliche, wöchentliche und monatliche Rotation von drei oder mehr Medien implementieren.
Zwei unterschiedliche Ziele:
Setzen Sie diese Anforderung unter Verwendung unterschiedlicher Speichermedien innerhalb der Rotation um – zum Beispiel tägliche und wöchentliche Backups auf externe Festplatten sowie monatliche Archive auf RDX-Medien.
(Wenigstens) Ein Offsite-Backup:
Bringen Sie ein oder mehrere Medien Ihrer Rotation (zum Beispiel das wöchentliche und das monatliche) an einen sicheren Standort ausser Haus – beispielsweise ein feuerfester Tresor in einem zweiten Büro.

Ein weiteres Beispiel: HDD, NAS and Cloud

Drei unterschiedliche Kopien Ihrer Daten:
Dies können Sie mit täglichen System-Backups auf eine lokale Festplatte erreichen sowie einer zusätzlichen Sicherung auf NAS zweimal wöchentlich. Des Weiteren lassen sich unternehmenskritische Daten per Rsync-Add-on* (*wird nur bei BackupAssist benötigt) zu einem Cloud-Speicheranbieter auslagern.
Zwei unterschiedliche Zielmedien:
In diesem Beispiel wären die Speichermedien eine USB-Festplatte, ein NAS sowie der Cloud-Speicheranbieter.
(Wenigstens) Ein Offsite-Backup:
Hierbei würden die unternehmenskritischen Daten zu einem Cloud-Speicheranbieter übermittelt. Sie können ausserdem eine der USB-Festplatten ausser Haus bringen, um dadurch ein wiederherstellbares System-Backup offsite gelagert zu haben.

Und das war es auch schon mit der 3-2-1-Regel…

Wenn Sie bereits die Datensicherungslösung BackupAssist, N-able Backup, Carbonite Server Backup oder die Virtual Backup-Software Altaro im Einsatz und die 3-2-1-Regel in Ihrem Backup-Szenario implementiert haben, können Sie sich selbst auf die Schulter klopfen. Aber werden Sie dabei nicht nachlässig, denn zu einem verlässlichen Backup- und Restore-Szenario gehört genauso die regelmässige, testweise Wiederherstellung von Daten, um zu prüfen, ob die Daten im Ernstfall wiederherstellbar sind und in welchem zeitlichen Rahmen dies umsetzbar ist.

Egal also, wie gut durchdacht Ihre Backup-Strategie sein mag: Sie müssen regelmässige Tests durchführen, um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Testen Sie Ihre Backups, um zu sehen, wie einfach Datei- oder Systemwiederherstellungen sind. Legen Sie Ihre notwendigen RTOs und RPOs fest und prüfen Sie, dass diese Vorgaben im Rahmen Ihrer Backup-Strategie erreicht werden. Anderenfalls optimieren Sie Ihre Strategie, bis Anspruch und Wirklichkeit übereinstimmen.

Das Letzte, was Sie wollen, ist die Qualität Ihrer Backup-Strategie im Rahmen eines echten Worst-Case-Szenarios beim Kunden testen zu müssen.

Lernen Sie unsere Backup-Lösungen kennen

Sie können sich gerne jederzeit direkt und persönlich bei uns melden. Unser Continuity-Team steht Ihnen sowohl telefonisch unter +41 (0)55 5522-790 als auch per E-Mail zur Verfügung und beantwortet Ihre Fragen zu den Themen Backups und Datensicherung. Besuchen Sie unsere kostenlosen Webinare oder kontaktieren Sie uns für Ihre persönliche NFR- oder Testversion.