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Dank Web Access und IMAP-Server: standortunabhängiger E-Mail-Zugriff mit MailStore

30. August 2019 In: Messaging

Mitarbeiter verbringen heute deutlich weniger Zeit im eigenen Büro als noch vor einigen Jahren – das geht aus einer aktuellen Studie von IDG zum „Arbeitsplatz der Zukunft“ hervor. Danach halten sich 39 Prozent der befragten Angestellten pro Tag drei Stunden in Meetings oder im Homeoffice auf. Wichtige Geschäftsmails müssen folglich jederzeit und überall auffindbar sein, denn kaum ein Mitarbeiter hat Zeit, während eines Meetings stundenlang auf dem Smartphone nach einer benötigten E-Mail zu suchen. 

Entsprechend wichtig ist für Unternehmen – und somit potentielle Kunden – eine passende E-Mail-Archivierungslösung, die die geschäftliche Kommunikation nicht nur sicher archiviert, sondern gleichzeitig flexible sowie schnelle Zugriffsmöglichkeiten liefert. Mit der E-Mail-Archivierungslösung MailStore Server des deutschen Software-Herstellers MailStore bieten Sie Ihren Kunden beides.

Dank des responsive Web Access nämlich, der seit Version 10.2 in MailStore enthalten ist, lassen sich alle jemals verschickten und empfangenen archivierten E-Mails über jeden beliebigen Webbrowser abrufen, ohne dass eine zusätzliche Software installiert werden muss. Zudem stehen auch Anwendern mobiler Endgeräte – entsprechende Nutzerrechte vorausgesetzt – alle Funktionen des Web-Interfaces zur Verfügung. Das bedeutet, dass E-Mails auch vom Smartphone oder Tablet innerhalb des Archivs problemlos verschoben oder gelöscht werden können.

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Grandfather-Father-Son-Rotation mit Altaro VM Backup realisieren

24. Oktober 2018 In: Backup & Storage

Das Grandfather-Father-Son-Rotationsschema (GFS) zählt zu den am häufigsten benutzten Aufbewahrungsrichtlinien bei der Datensicherung. Seit Jahren fester Bestandteil bei vielen IT-Profis, kann es auch beim Backup virtueller Maschinen eingesetzt werden. Altaro VM Backup unterstützt diese Rotationsform und bildet damit die ideale Lösung für die Sicherung Ihrer Kunden-VMs.

Beim Grandfather-Father-Son-Schema werden insgesamt drei zusätzliche Datensicherungen unabhängig vom normalen Backup erstellt. Ein mögliches Szenario könnte wie folgt aussehen:

  • Erstellung eines vollständigen Backups pro Jahr mit einer zweijährigen Aufbewahrung (Grossvater)
  • Ein vollständiges Backup pro Monat mit der Aufbewahrungsdauer eines Jahres (Vater)
  • Sicherung eines inkrementellen Backups pro Woche für drei Monate (Sohn)

Sinn und Zweck dieser Rotation ist es, genügend Backups zu besitzen, um möglichst viele Wiederherstellungspunkte zu bieten. Damit sind Unternehmen gegen zahlreiche Datenverlust-Szenarien gewappnet, ohne dabei unnötig viele Speichermedien zu immensen Kosten verwenden zu müssen.

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